Samstag, 13. April 2013

Direkt gegenüber der Strassenseite des Unfall-Wäldchens ein richtiger Wald mit einem Bereich, an dem sich zwei Wasserunterströmungen kreuzen und zwar annähernd von Osten nach Westen und von Süden nach Norden, letztere ist breit und gewaltig. Hochdrängendes Wasser kommt dazu.

Blick nach Osten
Buchen mögen keine Wasseradern
Beim Nachgehen der schwächeren Strömung nach Osten, Richtung Bahngleis, kommt eine Verwerfung dazu und dann offenbart sich folgendes Bild:


Eine Schneise, auf der kaum etwas wächst, fast alle Bäume zwieseln, abgestorben sind oder vom Käfer befallen. Links davon ist am Ostermontag ein Auto in Mannshöhe gegen einen Baum geflogen, aus Warngau kommend, vom Zug erfasst 30 Meter durch die Luft geschleudert.

Die Schneise führt über zwei Stufen einen Hang hinauf zu dem Plateau, das in der Karte als Viereckstruktur erkennbar ist. Auch dort ist es kahl, kein Baum der nicht von Schädlingen schon halb erledigt wäre oder absonderliche Wuchsformen zeigte.

Buchen!


(Die miese Bildqualität bitte ich zu entschuldigen. Die meisten Fotos sind gar nichts geworden, es war windig und bald stark bewölkt mit Regen)

Das Plateau ist ein komplett verrückter Platz, an dem mir die Holzarbeiter leid tun, die da arbeiten mussten. Es gibt so eine Art stehende Energie-Eier (der Form nach) und punktuell hochsteigendes Wasser an zwei Stellen, eine davon am nordwestlichen Eck. 

Unterhalb läuft die Strasse vorbei, geschätzte 80m östlich des Bahnübergangs zieht eine scharfe Verwerfung (? unsicher, es ist wie eine unterirdische Stromleitung), linear hinüber bis in das nächste Waldstück.

Die Stelle könnte zuständig sein für das immer wieder beobachtete "Übersehen" des Blinklichts am Bahnübergang (das auch für den letzten Unfall verantwortlich war), das Nicht-Wahrnehmen des herannahenden Zuges von Norden oder die kurze Trance, die zu den Fahrfehlern führt, die die Fahrzeuge nach dem Bahnübergang von der Strasse abkommen lässt.


Westlich des Bahnübergangs, unterhalb des Nordwestecks des Vierecks, wurde neuerdings als Krönung neben die Bahnlichtanlage ein Händimast aus Beton in die Erde gepflanzt und zwar in den Bereich der starken Wasserkreuzung Urstromtal/ Hangdruck. 

Das ist wie eine stimulierende Akupunkturnadel an der Stelle und dieser Himmelfahrtsort braucht sicherlich nichts weniger als das.

Verwunderlich finde ich auch, dass noch niemand daran gedacht hat, die Mickerfichten umzusägen, an denen sich die Autos zerlegen. Wenn schon ein Abflug von der Strasse, dann geht er mit 50km/h ins freie Feld oder Gebüsch vielleicht glimpflich aus, wenn ihn aber ein Baum schlagartig auf 0 runterbremst, mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht.

Zu den weiteren Qualitäten des Orts, die sich nicht einfach auf lokale geopathische Zonen zurückführen lassen, schreibe ich vielleicht ein andermal. 

Unfälle, Brüche zeigen sich zwar an solchen Phänomenen, aber alleine ursächlich sind sie m. E. nicht. Es ist eher so, dass ein Ort wie dieser zur Verfügung steht, Abflüge zu erfüllen. 

Schwemmkegelrand eines Gletschers zu sein und der Treffpunkt zweier massiver Unterströmungen (wirkt weit über den Platz hinaus), einen gefährlichen Bahnübergang hinzukriegen und einen übel gesetzten Händimasten...  sowas gehört zu den Bedingungen, die da quasi entstehen können, an diesem Ort, in diesem morphischen Feld, aber "schuld" sind sie nicht.

Bleibt die Frage, ob dieses Viereck im Wald das Überbleibsel einer Wetter- Schanze ist/war, oder einer anderen energetischen Anlage, die immer noch wirkt. Denn sowohl das nahe Reitham wie auch Warngau sind sehr, sehr altes Siedlungsgebiet.