Samstag, 27. Dezember 2014

Weihnachten passt nicht mehr in eine stille Nacht


Bestimmt kein Einzelfall:

Der sich getrennt habende Babba hat das kleine Töchterlein über die Weihnachtstage. 
Also an Heiligabend alles zammpacken, mit dem Kind aufs Land zur Oma fahren, Bescherung feiern. 
Danach das Gleiche beim Opa, denn Oma und Opa sind geschieden. Dann zur Tante, die Schwester vom Opa, um beim Weihnachtsessen den Rest der Familie zu treffen, ohne Opa, denn der ist mit seiner Schwester und ihren Gästen zerstritten. 
Dann zur Mama des Kindes und deren Verwandtschaft und nochmal, *klingeling*, Bescherung feiern. 
Kind dortlassen, heimfahrn. 

Nach drei langen Tagen und vier Festen: endlich, die stille Nacht. Balkontür und Weissbier auf, Stadtluft rein.
Frieden.

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