Dienstag, 23. Juni 2015

Sonne-Mars in der Atmosphäre


Ein grosser Sonnenauswurf hatte gestern abend und nachts das Magnetschild der Erde massiv  getroffen (Spitzenwert M6,5 mit 1480 km/sec)

Quelle: http://www.theusner.eu/terra/aurora/kpDiagram.php

während das Wetter kalt, stürmisch und voller heftiger Regengüsse war. 

Mir kommt es so vor, als würde (hier, lokal, am Alpenrand?) auch das Wasser/ die Wolken jeweils stark auf magnetische Turbulenzen reagieren. Wahrscheinlich, weil genug davon da ist, um echte Phänomene auszubilden.

Der Luftdruckabfall, aka Sturmlage, war auch diesmal extrem, was ganz ohne Wetterkartencheck zu spüren ist. 
Mich überfällt immer eine schlagartige Müdigkeit, wenn eine Front übers Gäu zieht, nachts aber reagiert die bekanntlich ebenfalls wässrige Hardware recht grundsätzlich mit tiefstem Schlaf und eindrucksvollen Träumen, aus denen ich nur schrittweise in die Tag- und Raumzeit zurückfinde.

Der Uranus Spitze V im Sonnwendhoroskop lässt hoffen, dass der Magnetsturm auch die Festplatte verbohrter Streithansel defragmentiert und den Blick wieder öffnet. 

Im Radio Bayern2 läuft augenblicklich -mittags- eine Hörersendung zum 'neuen kalten Krieg', natürlich fühlt sich das Volk (= Mond) unter Mars-Sonne bedroht, plötzlich fällt auf, dass "wir" im Notfall gar keine glaubhafte Bundeswehr mehr hätten, um das Volk "befriedet zu halten" – wie es ein Hörer formuliert. 
Putin wurde und wird so zum Feindbild aufgeblasen, dass er dem nun entspricht. Das ist NATO- Magie – mit Pluto aus Haus I und XII in II trifft ihr Effekt nun real und landet mitten in der Herde, feiner: in unserer Gesellschaft.

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