Sonntag, 8. Oktober 2017

Alles gut. Zähne, Rechner und Vespa neu/ wieder fit.
 
Und der überraschend rührige ebay- Service (dickes Lob!) übernimmt das Geldeintreiben von einer chinesischen Firma, bei der ich mir in aller Eile Ersatzteile bestellt hatte mit den schwindenden Milliampère des Akkus.

Und dann ist endlich das Homöopathikum für den Zaunwinden- Befall gefunden – wie es aussieht. 

2,5 mal hat es getan, was es sollte (der letzte 'halbe' Erfolg deshalb, da erst kürzlich angefangen). Richtig bewähren muss sie sich nächstes Jahr, wenn die Winde zu Beginn der Vegetationsperiode loslegt. Da ich erst Mitte September mit der Unkrautbehandlung angefangen habe, werde ich das Ergebnis erstmal als vorläufig ansehen.

Das Mittel besteht aus Calystegia sepium C6 und Vivianit D200, sowie aktuell (wg. Herbst) Ferrum phos. D200. 
1 Tropfen der Lösung mit ca. 10 Globuli Fe. phos. in 10l Wasser verrührt mit einem Holzstecken und, solange sie grünt, täglich eine kleine Menge davon mit dem Giesswasser ausgebracht. Dazu das Wasser im Eimer einfach kurz frisch aufwirbeln. Die Lösung kann stehenbleiben, bis der Eimer leer ist.

Die Winde explodiert anfänglich im Längenwachstum (also nicht erschrecken, das ist die Wirkrichtung), erschöpft sich aber eben darin, laugt aus ohne zu fruchten und stirbt ab.

(Näheres dazu in der Rundmail, die sich aus o.g. Gründen verspätet – und im nächsten Jahr natürlich.)

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