Sonntag, 4. Oktober 2020

Die Medikamenten- Tragödie (Rubikon)


Einen Artikel wie diesen, mit der Frage nach den Chemoopfern, vermisste ich in den medizinischen Fachpostillen.

Siehe auch Dr. Claus Köhnlein auf Bitchute (da auf Youtube gelöscht). 

Er hegt und begründet den Verdacht, dass die Übersterblichkeit, bzw. deren unterschiedliche Peaks in verschiedenen Ländern bei der ersten 'Welle' mit den Hochdosen Hydroxychloroquin zusammenhängen könnte, mit dem –aufgrund eines Mißverständnisses– therapiert wurde, was den Erkrankten das Leben gekostet haben könnte.

Zudem spricht er Klartext zu Remdesivir.

M.E. wird diese Chemo noch ein ganz heisses Eisen werden, will sagen: die Verordner werden ihre Verantwortung weit von sich schleudern wollen.

Das RKI, Zitat wie folgt abgerufen am 10.10.20, hält sich schon den Schnabel sauber:

Von einem Einsatz von Hydroxychloroquin bzw. Chloroquin außerhalb von klinischen Studien wird aufgrund der Hinweise auf eine erhöhte Komplikationsrate unter Verwendung dieser Substanzen bei gleichzeitig bisher fehlenden Wirksamkeitsnachweisen abgeraten.